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Letzte Ergebnisse

28.09.2018 Bezirksliga

BBVL II vs. Spartak

67:44 (22:28)

 

27.09.2018 Bezirksliga

Bad Düben vs. BBVL III

51:65 (31:36)

 

 

22.09.2018 Bezirksliga U18

Markleeberg vs. BBVL

53:70

 

16.09.2018 Bezirksliga U18

BBVL vs. USC

51:84 (24:38)

 

14.09.2018 Bezirksliga

BBVL III vs. Knorke

46:37 (31:19)

Werde ein Eagle!

Dienstag, 19 Dezember 2017 00:39

Am Ende wird alles gut …

… zumindest was dieses letzte Saisonspiel der Landesliga Damen für dieses Jahr anbelangt. Aber fangen wir am Anfang an. Das Spiel gegen den ATSV Freiberg am 16.12.2017 stand unter keinem guten Stern. Viele Spielerinnen fehlten auf Grund familiärer Verpflichtungen oder Krankheit, zudem fand das Spiel direkt nach dem der U18 statt. Da die Hälfte des Landesligateams aus dieser Jugendmannschaft besteht, musste es ein wahrer Kraftakt werden. Fest stand für das Team jedoch, dass es dieses Spiel unbedingt gewinnen wollte. Dementsprechend starteten sie auch in das erste Viertel, welches durch gute Verteidigung und vielen daraus resultierenden Fastbreaks mit 19:13 gewonnen werden konnte. Im zweiten Abschnitt machte sich dann die Müdigkeit etwas bemerkbar, der Schlendrian hielt Einzug. Sehr zum Leidwesen der Trainerin, denn Freiburg kam bis zur Halbzeit auf 33:29 ran. Doch in der Halbzeitpause wurden die richtigen Worte gefunden, um das Team wieder zu motivieren und auf Kurs zu bringen. Intensive Verteidigungsarbeit sollte der Schlüssel zum Erfolg werden, genau wie im ersten Viertel. Entgegen des sonst so typischen „BBVL-Fluchs des dritten Viertels“ spielte man schöne Kombinationen und legte die Boxout- und Reboundschwäche der ersten Halbzeit ab. Einziges Manko war die desolate Freiwurfquote von ca. 35% (9/26), sodass man sich hierüber nicht entscheidend absetzen konnte. Hinzu kamen vergebene Chancen und einfache Fehler in der Defense, sodass Freiberg die Gelegenheit bekam wieder näher heranzukommen. Die aufkommende Angst vor einer erneuten knappen Niederlage stand dem Team ins Gesicht geschrieben, aber gleichzeitig spürte man in der Auszeit den Siegeswillen. Noch einmal sollten alle Kraftreserven genutzt werden um den Sieg zu sichern. Zwei Minuten vor Schluss fasste sich Celina Swat ein Herz und rüttelte das Team mit zwei starken Verteidigungsszenen sowie anschließendem Korberfolg wach. Ab diesem Zeitpunkt war klar, wer an diesem Tag als Sieger vom Platz gehen würde (49:44). Nichtsdestotrotz war es ein harter Arbeitssieg des gesamten Teams, der jedoch bewiesen hat, dass das Team Moral besitzt und auch mit Jugendspielerinnen gegen routinierte Teams bestehen kann.

Bleibt zu hoffen, dass über die Feiertage alle Spielerinnen gesund bleiben und man im neuen Jahr wieder auf den gesamten Kader zurückgreifen kann. In diesem Sinne: Ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Es spielten: Swat (20 Pkt.), Kruse (12 Pkt.), Kamphake (3 Pkt.), Strom (8 Pkt.), Winkler (6 Pkt.), Gerloff, Jaeschke, Scholz

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