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Werde ein Eagle!

Oberliga Damen 2015/16 (16)

Liebe Astrid, liebe Rebecca,

ihr seid das Trainerteam der Eagles Oberliga-Damen. Vielen Dank, dass ihr ein bisschen Zeit habt. Warum spielt ihr eigentlich so gern Basketball?

Astrid: (Lacht) Da muss ich erst einmal kurz nachdenken. Ist schließlich schon etwas länger her, das ich mit Basketball angefangen habe. Aber mich hat das schnelle Spiel und die Unberechenbarkeit fasziniert. Alles kann sich mit einem Schlag drehen, man kann sich nie sicher über den Ausgang sein. Zudem hat mich das Miteinander gereizt. Alleine ist es immer leicht Sport zu treiben. Da hat man nur sich und seinen inneren Schweinehund. Aber so muss man vertrauen und miteinander kämpfen, darf sich nicht hängen lassen. Schließlich hat man auch eine Verantwortung für seine Mitspieler. Außerdem ist geteiltes Leid beim Verlieren, nur halbes Leid, aber geteilte Freude über einen Sieg, mindestens doppelt so schön.

Rebecca: Ich spiele schon seit der zweiten Klasse Basketball. Damals habe ich damit angefangen, um einen Freizeitsport zu machen. Später hat es mich fasziniert wie vielseitig das Spiel sein kann. Wie viele Möglichkeiten es gibt, mit dem Team zu spielen und wie schnell sich das ganze Spiel in kurzer Zeit drehen kann. Basketball ist zu meiner Leidenschaft geworden, weil man viele Eigenschaften vereinen kann. Man muss sportlich fit sein, aber auch seinen Kopf anstrengen und vor allem mit vielen verschiedenen Charakteren arbeiten können.

In einem ersten Testspiel wenige Wochen vor dem offiziellen Saisonbeginn kamen die Damen recht schwer in die Gänge. Nicht nur, dass sich das Trainingslager vom Wochenende noch in den müden Körpern bemerkbar machte, auch war Coach Astrid Gruner aufgrund des Aufbau- und Flügelüberschusses an diesem Tag zu Experimenten gezwungen. Abstimmungsprobleme und zu zaghafte bzw. überhastete Aktionen waren in der ersten Hälfte spielbestimmend. Zunehmend gewöhnten sich die Damen jedoch an die körperlich überlegene Spielweise der Jungs und konnten ein ums andere Mal mit taktischen Variationen glänzen. Auch klappte in der zweiten Hälfte das schnelle Umschalten besser bzw. kam man oft aus einer Zonenpresse heraus zu leichten Korblegern. Coach Astrid Gruner konnte sich einen guten Überblick über die Baustellen im Team verschaffen, woran in den nächsten Wochen weiter gezielt gearbeitet wird.

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