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Letzte Ergebnisse

08.12.2018 Oberliga

Lakers vs. BBVL

69:77 (30:32)

 

08.12.2018 Bezirksliga

Roter Stern vs. BBVL II

88:52 (49:26)

 

07.12.2018 Bezirksliga

BBVL III vs. Automation III

79:74 (39:30)

 

05.12.2018 Bezirksliga

Automation II vs. BBVL II

59:67 (24:39)

 

01.12.2018 Oberliga

BBVL vs. USC III

56:65 (25:30)

 

01.12.2018 Bezirksliga U16

BBVL U16 vs. Markleeberg

31:81 (21:37)

 

01.12.2018 Landesliga

USV Halle vs. BBVL

63:57 (34:33)

 

30.11.2018 Bezirksliga

BBVL III vs. Roter Stern II

82:38 (38:15)

 

25.11.2018 Bezirksliga U16

Bad Düben vs. BBVL U16

32:75 (14:34)

Werde ein Eagle!

Landesliga-Damen 2017/18

Landesliga-Damen 2017/18 (2)

Dienstag, 19 Dezember 2017 00:39

Am Ende wird alles gut …

… zumindest was dieses letzte Saisonspiel der Landesliga Damen für dieses Jahr anbelangt. Aber fangen wir am Anfang an. Das Spiel gegen den ATSV Freiberg am 16.12.2017 stand unter keinem guten Stern. Viele Spielerinnen fehlten auf Grund familiärer Verpflichtungen oder Krankheit, zudem fand das Spiel direkt nach dem der U18 statt. Da die Hälfte des Landesligateams aus dieser Jugendmannschaft besteht, musste es ein wahrer Kraftakt werden. Fest stand für das Team jedoch, dass es dieses Spiel unbedingt gewinnen wollte. Dementsprechend starteten sie auch in das erste Viertel, welches durch gute Verteidigung und vielen daraus resultierenden Fastbreaks mit 19:13 gewonnen werden konnte. Im zweiten Abschnitt machte sich dann die Müdigkeit etwas bemerkbar, der Schlendrian hielt Einzug. Sehr zum Leidwesen der Trainerin, denn Freiburg kam bis zur Halbzeit auf 33:29 ran. Doch in der Halbzeitpause wurden die richtigen Worte gefunden, um das Team wieder zu motivieren und auf Kurs zu bringen. Intensive Verteidigungsarbeit sollte der Schlüssel zum Erfolg werden, genau wie im ersten Viertel. Entgegen des sonst so typischen „BBVL-Fluchs des dritten Viertels“ spielte man schöne Kombinationen und legte die Boxout- und Reboundschwäche der ersten Halbzeit ab. Einziges Manko war die desolate Freiwurfquote von ca. 35% (9/26), sodass man sich hierüber nicht entscheidend absetzen konnte. Hinzu kamen vergebene Chancen und einfache Fehler in der Defense, sodass Freiberg die Gelegenheit bekam wieder näher heranzukommen. Die aufkommende Angst vor einer erneuten knappen Niederlage stand dem Team ins Gesicht geschrieben, aber gleichzeitig spürte man in der Auszeit den Siegeswillen. Noch einmal sollten alle Kraftreserven genutzt werden um den Sieg zu sichern. Zwei Minuten vor Schluss fasste sich Celina Swat ein Herz und rüttelte das Team mit zwei starken Verteidigungsszenen sowie anschließendem Korberfolg wach. Ab diesem Zeitpunkt war klar, wer an diesem Tag als Sieger vom Platz gehen würde (49:44). Nichtsdestotrotz war es ein harter Arbeitssieg des gesamten Teams, der jedoch bewiesen hat, dass das Team Moral besitzt und auch mit Jugendspielerinnen gegen routinierte Teams bestehen kann.

Bleibt zu hoffen, dass über die Feiertage alle Spielerinnen gesund bleiben und man im neuen Jahr wieder auf den gesamten Kader zurückgreifen kann. In diesem Sinne: Ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Es spielten: Swat (20 Pkt.), Kruse (12 Pkt.), Kamphake (3 Pkt.), Strom (8 Pkt.), Winkler (6 Pkt.), Gerloff, Jaeschke, Scholz

Am 04.11. sollte endlich das lang erwartete erste Saisonspiel für unsere Landesliga-Damen stattfinden. Auch wenn die Vorzeichen dafür unter keinem günstigen Stern standen - nur 6 Spielerinnen standen aus dem Kader zur Verfügung (und selbst von diesen war nur knapp die Hälfte im Vollbesitz ihrer körperlichen Kräfte).

Nichtsdestotrotz gingen die Eagles motiviert ins erste Viertel und versuchten von Beginn an, ruhig und konzentriert ihre Systeme durchzulaufen, was zu vielen Lücken beim Gegner und somit einfachen Punkten führte. Schnell konnte man sich zum Endes des ersten Viertels eine 5-Punkte-Führung herausspielen. Da die Dresdnerinnen in der ersten Halbzeit kaum Fastbreak spielten, was der Verfassung der Landesliga Damen natürlich sehr entgegen kam, und auch sonst das Wurfglück eher nicht gepachtet hatten, konnte der Vorsprung bis zur Halbzeitpause sogar noch ausgebaut werden (30:19).

Nach dem Seitenwechsel funktionierte die Helpside-Defense weiter gut und es wurde auch ansehnlich ausgeboxt. Immer wieder gelang es den Eagles, durch gutes Spacing die Defense von Dresden auseinanderzuziehen und somit zu einfachen Punkten in der Zone zu kommen. Es wurde insgesamt sehr mannschaftsdienlich gespielt, jede kämpfte für jede. Bis 2 Minuten vor Ende der regulären Spielzeit führten die Landesliga Damen mit 8 Punkten. Dann jedoch foulte sich eine Spielerin aus, eine weitere wurde von Wadenkrämpfen geplagt und eine dritte Spielerin hätte mit Grippesymptomen eigentlich zuhause im Bett sein und nicht mehr auf dem Feld stehen sollen. Die TU Dresden- Mädels witterten ihre Chance, lautstark von ihrer Bank angefeuert. Ein ums andere Mal kamen sie zu leichten Punkten in der Zone, da die Foulbelastung der Eagles insgesamt nun hoch war und die Verunsicherung der verbliebenen Spielerinnen auf dem Feld wuchs. Da die Eagles auch körperlich aus den letzten Löchern pfiffen, wurde kurz vor Schluss der Ausgleich zum 59:59 kassiert. Verlängerung, eine Situation, die keine der Eagles mehr unbedingt haben musste. Es gelang noch kurzzeitig, sich mit 61:60 in Front zu bringen, dann brachen die dennoch bis zum Schluss aufopferungsvoll kämpfenden Eagles völlig ein. Das Spiel wurde zu Viert mit 64:67 und somit einer sehr bitteren Niederlage beendet.

Jedoch können die Eagles stolz auf ihre Leistung im ersten Spiel sein, da wohl nur Wenige zu Beginn damit gerechnet hätten, überhaupt lange Zeit das Spiel so gut im Eagles-Sinne gestalten zu können. Nächsten Sonntag besteht schon vereinsintern gegen die Vertretung von USV TU Dresden III eine erste Chance auf Revanche.

Es spielten: Kamphake (6 Punkte), Schreier (2), Strom (14), Swat (21), Van Bömmel (21), Winkler (0).

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